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Es hat am Ende aber außerdem immer etwas damit zu tun, wie wir das andere Geschlecht selbst sehen. Es ist davon auszugehen, dass der Ehepartner in langjährigen Partnerschaften irgendwann eine Freundschaftsfunktion übernehmen kann. Wo vor 30 Jahren noch Vorurteile und Stereotypisierungen von Geschlechterrollen eine Freundschaft zwischen Mann und Frau als undenkbar deklarierten, ist eine solche in unserer heutigen Gesellschaft durchaus vorstellbar. Demnach ist es nur natürlich, dass auch der freundschaftliche Umgang zwischen den beiden Geschlechtern dem Verhalten eines Liebespaares oft ähnelt. Ob zu Recht oder wenig Unrecht, ist dabei von Fall zu Fall verschieden.

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Wo vor 30 Jahren noch Vorurteile und Stereotypisierungen von Geschlechterrollen eine Freundschaft zwischen Mann und Frau als undenkbar deklarierten, ist eine solche in unserer heutigen Gesellschaft durchaus vorstellbar. Demnach ist es nur natürlich, dass auch der freundschaftliche Umgang zwischen den beiden Geschlechtern dem Verhalten eines Liebespaares oft ähnelt. Rein wissenschaftlich steht dem allerdings nichts entgegen. Es ist davon auszugehen, dass der Ehepartner in langjährigen Partnerschaften irgendwann eine Freundschaftsfunktion übernehmen kann. Bei den Frauen sind es immer noch beachtliche 31 Prozent. In diesem Fall können Sie der Eifersucht nur mit Ehrlichkeit treffen und müssen Ihrem Partner klar machen, dass es keine Alternative zur Akzeptanz der platonischen Freundschaft gibt. Es ist nicht selbstverständlich, dass eine rein platonische Beziehung zwischen Mann und Frau reibungsfrei verläuft, aber es ist durchaus möglich. Und natürlich profitieren beide Seiten davon, eine andersgeschlechtliche Perspektive geboten zu bekommen. Männer und Frauen können sich gegenseitig auf andere Art bestärken als dies bei gleichgeschlechtlichen Freunden der Fall ist.

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Außerdem wenn es für viele Menschen noch immer merkwürdig erscheinen mag, wenn Männer und Frauen nur beste Freunde sind und keinerlei sexuelle Hintergedanken hegen, einer platonischen Freundschaft steht nichts im Wege. Demnach ist es nur natürlich, dass auch der freundschaftliche Umgang zwischen den beiden Geschlechtern dem Verhalten eines Liebespaares oft ähnelt. Es ist davon auszugehen, dass der Ehepartner in langjährigen Partnerschaften irgendwann eine Freundschaftsfunktion übernehmen kann. So kann es schnell passieren, das eine neue Partnerin eifersüchtig auf die beste Freundin ist, oder ein neuer Partner Allgemeinheit enge Freundschaft zum besten Freund argwöhnisch betrachtet. Zum anderen zeigt diese Statistik eine Trendwende unserer Generation. Männer und Frauen schaffen sich gegenseitig auf andere Art bestärken als dies bei gleichgeschlechtlichen Freunden der Fall ist. Es hat am Ende aber außerdem immer etwas damit zu tun, wie wir das andere Geschlecht selbst sehen. Und natürlich profitieren beide Seiten davon, eine andersgeschlechtliche Perspektive geboten zu bekommen. Ob zu Recht oder zu Unrecht, ist dabei von Fall wenig Fall verschieden.

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